An sehr heißen Tagen, an denen die Sonne wirklich so richtig
unbarmherzig brennt und ich nicht mehr aufhöre zu schwitzen, da trage ich
am liebsten so wenig wie möglich Kleidung auf meiner Haut. Ein schöner
Bikini oder einfach nur Unterwäsche reichen für mich dann absolut aus.
Jeder kleinste Windhauch ist dann willkommen.
Aber im Hochsommer kann selbst das feinste Oberteil oder der
schmalste String-Tanga zu viel sein. Selbst meine feine weiße
Unterwäsche, die so angenehm locker auf meiner Haut liegt und durch die
ich jeden kleinsten Wind spürte, war an diesem Tag schon zu viel. Es war
wirklich ein sehr heißer obgleich ein herrlicher Sommertag.
Die einzige wirklich Erfrischung konnte ich nur im Pool finden und
auch wenn die Sonne so sehr brannte, das Wasser war angenehm erfrischend.
Also ab ins Wasser, aber sollte ich deswegen jetzt meine Unterwäsche
ausziehen und mir einen Bikini anziehen, fragte ich mich. Warum eigentlich?
Ich war an diesem Tag ganz allein zu Haus. Meine Eltern waren in der
Stadt und ich erwartet auch niemanden zu Besuch. Und eigentlich wollte ich
eben auch keinen Bikini tragen sondern nur dieses lockere und feine
Material auf meiner Haut spüren.
Da kam mir auch gleich die Lösung in den Sinn: Ich schwimme in
meiner weißen Unterwäsche. Natürlich verbirgt ein Bikinitop meine
großen Brüste deutlich mehr als ein dünnes und eh schon
halbdurchsichtiges Oberteil aus Stoff. Aber ich liebe meine Brüste und
muss diese auch nicht verbergen. Doch da eh niemand zu Besuch kommen
wollte, erübrigte sich diese Frage sowieso und ich musst auch nicht lange
überlegen, ob ich mit einen Bikinislip anziehe oder nicht. Sollen meine
Ringe ruhig ein wenig durch den Stoff, der durch das Wasser so schön
durchsichtig wird, zu sehen sein. Wer, außer ich selbst, würde den
Anblick jetzt genießen können? Wer soll sich daran jetzt auch
stören?